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  • 10 denkwürdige...

    Die eBooks-Reihe: „10 denkwürdige Kurzpartien“.

    Die eBooks der „10 denkwürdigen Kurzpartien“ bieten je 10 ausführlich erklärte Kurzpartien zum Nachspielen und Nachdenken.

    Dabei werden die Eröffnungsthemen und das schöpferische Erbe der besten Weltklassespieler erfasst. Die Kurzpartien haben eine lange Geschichte und wegen ihrer Attraktivität ihren Platz in der Schachliteratur schon lange gefunden. Eine Kurzpartie dauert weniger als 25 Züge, wird in der Regel durch eine starke Vorgehensweise und die taktische Anwendung der Strategie und Initiative des Siegers geprägt. Eine Kurzpartie hat trotz der knappen Anzahl von Zügen genügend Stoff für das Lernen. Die Erklärung einer Kurzpartie ist also lehrreich. Im Unterschied zu einer langen Partie verliert man dabei den Überblick nicht: Der Sieger geht ohne Verzögerung aggressiv zur Sache. Man kann die Ereignisse schneller und besser nachvollziehen.

    Das Besonders an den hier angebotenen Kurzpartien ist die visuelle Art der Darstellung, bzw. eine ernorme Anzahl von Schachdiagrammen, im Schnitt über 40 pro Partie.

    Damit werden drei Ziele verfolgt:

    1. Ihr Konzentrationsvermögen zu stärken.
      Jede Diagrammstellung wird ausführlich kommentiert, sodass die Erläuterungen aber auch der Verlauf der Partie und der Nebenvarianten life verfolgt werden kann. Dies ermöglicht die Bearbeitung des Stoffes ohne ein physikalisches Schachbrett dabei haben zu müssen, was für die Stärkung der Konzentration und die der rechnerischen Fähigkeiten außerordentlich förderlich ist.
    2. Ihre Schachkenntnisse zu verbessern.
      Eine Kurzpartie hat in der Regel zwei Partiestadien: Eröffnung und Königsangriff. Der Schwerpunkt wird also mehr auf die Eröffnungsphase und den Königsangriff gesetzt als auf die Verfolgung der Strategie und die Initiative. Die Eröffnungsphase ist die Phase der strategischen Entscheidungen; Der Königsangriff ist die Phase der Entfaltung der Initiative in Richtung  Königsstellung.
      Dabei lege ich großen Wert darauf, die Eröffnungsstrategie als  Kampf um die relevanten Felder in der Brettmitte und den Königsangriff als Kampf um die Felder der 7.-Reihe zu erklären.
    3. Ihre kämpferische Fähigkeiten zu stärken.
      Das Schachspielen ist ein Denksport, ein Kampf der Denker. Im Mittelpunkt jedes Kampfes steht das Positive Denken. Man gewinnt nur, wenn man an den Sieg glaubt. Das Positive Denken ist der Grundstein des Kampfes. Jede Partie wird vom Standpunkt des Siegers betrachtet. Man lernt also, wie man Partien überhaupt gewinnen kann! Man lernt die Psychologie des Siegers Dies soll vor allem das Positive Denken stärken!

    Ihre Vorteile sind Flexibilität und Qualität.

    1. Flexibilität:
      Sie können damit überall arbeiten, im Zug, im Bett, in der Pause bei der Arbeit, vorausgesetzt, Sie haben einen Laptop, iPhone oder ipad dabei.
    2. Qualität:
      Sie bekommen ein hochwertiges Schachlehrmaterial,
      • - jedes eBooks erfasst 10 Eröffnungsvarianten. Sie können ihr Verständnis für die verschiedenen Strukturen und ihr Eröffnungswesen vertiefen.
      • - Ich lege großen Wert darauf, die Züge und die zu den Zügen führenden Gedankengänge zu erläutern. Die Begriffe der Felderstrategie werden dabei einen wesentlich Beitrag leisten. Sie können ihre Denkweise an die meisterliche Denkweise anfassen und daraus viel lernen.

    Das Team Sibersaiten und Alexander Bangiev wünscht Ihnen viel Erfolg mit viel Spaß damit!

  • Lernen vom Weltmeister

    Einführung 

    Die Meinung, dass ein starker Spieler viele Züge im Voraus rechnen muss, ist weit verbreitet. Dies hat seine Gründe: Man kann z.B. die drohende Gefahr rechtzeitlich erkennen, oder eine mehrzügige Kombination genau berechnen. Doch genau in diesen Punkt haben die Forschungen und Beobachtungen nicht bestätigen können!

    Stattdessen zeigte sich eine interessante Erkenntnis: Jedem großen Spieler konnte eine besondere feine Schachtechnik nachgewiesen werden. Was ist eine Schachtechnik? Die Schachfiguren kämpfen auf dem Schachbrett um die Herrschaft über die Felder um den gegnerischen König. Dabei stehen jedem Spieler die gleichen Figuren zur Verfügung. Die Art, wie man die Figuren kämpfen und tauschen lässt, welche Linien bzw. Diagonalen öffnet, die Eröffnungsbehandlung, bzw. die Figurenentwicklung in der Anfangsphase der Partie, das Eröffnungsrepertoire, die so genannte Lieblingszüge, und viele andere Stellungsmerkmalle gehören zu einer Schachtechnik. Die Schachtechnik ist kopierbar. Es lohnt sich die Partien von Spitzenspielern zu analysieren, ihre Techniken zu erkennen und nachzuahmen.  Viele Spitzenspieler hatten es in ihre Kindheit auch so gemacht. In der Reihe „Lernen vom Weltmeister“ werden die Partien von Schachgrößen analysiert unter besonderer Rücksicht auf deren jeweilige Schachtechnik.

    Dass diese Behauptung der Realität entspricht kann man selbst schnell überprüfen: Beobachtet man im Internet Blitzpartien von Spitzenspielern, dann erkennt man leicht, dass diese gar nicht so schnell Zugfolgen berechnen können, wie dies bei der extrem hohen Qualität der Spiele zu erwarten wäre. Hier müssen also andere "Entscheidungsgrundlagen" als "Rechenprozesse" vorliegen!!! Und nicht nur Robert ("Bobby") Fischer hat durchblicken lassen, dass er so gut wie nie(!) Züge konkret vorausberechnete und für ihn statt dessen die Stellungsmerkmale als Entscheidung seiner Züge an erster Stelle stehen. Und genau damit beschäftige ich mich seit einigen Jahrzehnten. Das Ergebnis ist meine Beschreibung der Feldertheorie: Erst das Feld, dann der Zug!

     Jedes Heft enthält 10 ausführlich kommentierte ausgewählte Partien mit vielen Diagrammen. Ein besonderer Punkt soll hier erwähnt werden: manche Diagramme werden von den Texten getrennt (das Diagramm auf einer, der Text auf der nächsten Seite), sodass es möglich ist, die Stellung auf dem Diagramm selber zu analysieren und eigene Gedanke mit dem folgenden Text zu vergleichen. Damit wird Ihr Schachtraining gefördert. So findet es immer statt, wenn Sie versuchen, das Stellungsproblem zu lösen und das eigene Vorgehen mit dem vom Meister zu vergleichen.

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    Das Schachwunderkind Anatoly Karpov hatte, wie es gut informierte Schachkreise behaupteten, ein Buch über Capablanca immer dabei. Capablanca hat sein Spielstil also stark beeinflusst. Als besonders talentierter junger Schachspieler wurde er in die Michael Botvinnik Schachschule aufgenommen. Später hat er mit großem Nachdruck den großen Schachakademiker...

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